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    <title>Huinengs Nano Blog : Kommentare</title>
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    <title>Huinengs Nano Blog</title>
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    <title>--</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&lt;FONT face=&quot;Courier New&quot; color=&quot;#008000&quot;&gt;&lt;P&gt;Nachdem mich ein Artikel &lt;I&gt;The Promise of Premise &lt;/I&gt;des e-zines &lt;I&gt;Vision &lt;/I&gt;genervt hatte, habe ich endlich den Schlüssel zum Artikel gefunden. Im Artikel geht es zwar hauptsächlich um Film, aber der Autor sieht einen Zusammenhang zum Roman, der für mich auf den ersten Blick recht blödsinnig klingt, noch dazu wenn man bedenkt, daß er gerade mit jenem Film argumentiert, mit dem ich genau im gegenteiligen Sinn argumentiere. Da es sich bei dem Artikel um ein referiertes Gespräch mit einem Drehbuchautor handelt, sind es eigentlich dessen Ideen, um die es geht. Ausgehend von einem simplen Konzept nach dem Actionfilme gestrickt werden sollten Character + Conflict = Resolution und das er als einzig auf plot basierend darstellt hat er ein Konzept entwickelt, von dem er behauptet es basiere auf einer story. Dramatic Issue + Movement = Fulfillment. Hierbei geht es darum, der Hauptfigur eine menschliche Note zu geben, damit sich die Zuschauer mit dieser Figur identifizieren können. Diese Komponente ist für ihn die eigentliche Geschichte und wilde Verfolgungen oder mörderische Kämpfe dienen nur dazu, den Zuschauer fürchten zu lassen, daß der Held sein fulfillment nicht erreichen könnte, da er vorher umgebracht wird. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Nach reiflichem Überlegen komme ich zu dem Schluß, daß seine Überlegungen für plotgetriebene Geschichten sehr brauchbar sind, auch wenn dadurch natürlich keine storygetriebene Geschichte entsteht. Die Flugangst dient nur dem Zweck, die Figur dem Zuschauer emotional näherzubringen. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Natürlich handelt es sich nicht in unserem Sinn um eine story, denn weder erfahren wir etwas darüber warum die Ehe schlecht lief, noch warum McClane, das nicht schon früher bemerkt hat. Was aber an diesem Ansatz interessant ist, und das gilt für viele plotgetriebene Filmgeschichten, die Zuschauer können die Gefühle einer Hauptfigur nachvollziehen da sie nicht eigentlich mit der Handlung zu tun haben, sondern aus der Sphäre der Alltäglichkeit stammen. In plotgetriebenen Geschichten sollte man diesen Aspekt immer im Auge behalten. Man braucht eine Emotionalfigur, eine Figur über die mehr verraten wird, als die Handlung erfordert, und dieses Mehr stammt aus dem privaten Bereich der Figur. Es vermittelt den Eindruck von Tiefe, die in Wahrheit nicht existiert. George erwähnt, bei einem Roman habe es um Menschen zu gehen, nicht um Ideen. In Actionromanen und -filmen geht es meist nicht um &quot;Menschen&quot; weshalb diese kleinen Nebensächlichkeiten so wichtig sind, da sie den Zuschauer denken lassen, es ginge eben doch um menschliche Figuren und nicht nur um funktionale Figuren eines abgekarteten Spiels. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;In einem weiteren Artikel des e-zines wird Arnold Toynbee zitiert. Hier geht es um die Konstruktion von Science-Fiction- und Fantasywelten. Genauer um die politischen Verhältnisse, die meist in solchen Geschichten allzu logisch verlaufen. Bestimmte Absichten führen generell zu den erwünschten oder logisch unerwünschten Ergebnissen. Das alles sieht dann sehr nach Konstruktion auf dem Reißbrett aus. Toynbee aber hat festgestellt &lt;/p&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;I&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot;&gt;history is accidental and chaotic. &lt;/FONT&gt;&lt;/I&gt;&lt;FONT face=&quot;Courier New&quot; color=&quot;#008000&quot;&gt;&lt;P&gt;Gerade bei Politthrillern spielt dies eine wichtige Rolle. Wir hatten gestern einen Film aus dem Jahr 1982 gesehen, eine chaotische Politsatire mit Sean Connery: &lt;I&gt;Wrong ist Right. &lt;/I&gt;Vordergründig geht es um das Fernsehen, aber gegen Ende des Films wird es geradezu prophetisch, denn da geht es darum einen Grund zu finden ein arabisches Erdölland zu überfallen, da dessen Herrscher die Atombombe hat und mit ihr das Worldtradcenter und New York demontieren möchte. Und wie in der Realität hatte der Herrscher nicht vor, New York zu vernichten, aber nachdem die Amerikaner die Bombe am Mast des Worldtradecenter vorgeführt hatten hatte niemand etwas dagegen, daß man das Land überfällt. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;In diesem Film fehlt der erwähnte emotionale Aspekt weshalb man als Zuschauer einer chaotischen Handlung folgt, ohne sich mit dem Schicksal einer Figur verbunden zu fühlen. Zugleich geschieht eben doch alles nach Reißbrett, auch wenn es zuerst ganz anders aussieht. Das scheinbare Chaos war also nichts anderes als bis ins Letzte geplantes Chaos - eben Desinformation. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Politthriller können im Prinzip nicht wirklich storygetrieben sein, da in ihnen meist die Möglichkeit der Charakterentwicklung der leading stars fehlt. Doch wenn es gelingt deutlich zu machen, daß eine der Figuren eine private Tiefe besitzt, die in der Handlung nicht deutlicher werden kann, kann der Leser sich mit dieser Emotionalfigur identifizieren. Wenn dann noch deutlich werden kann, daß Ergebnisse politisch-fiktionaler Handlungen unternommen wurden, um ganz andere Ziele als die erreichten zu erreichen, dann hat man das Zeug für einen interessanten Roman. Wenn dies aber auch noch auf Realität beruht, dann hat man den Kern zu einem verkaufsfähigen Buch. 07/01/08 14:48 &lt;/P&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td bgcolor=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://img.web.de/p.gif&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:verdana; font-size:12px; line-height:17px;&quot;&gt;Der WEB.DE SmartSurfer hilft bis zu 70% Ihrer Onlinekosten zu sparen!   &lt;br /&gt;&lt;A HREF=&quot;http://smartsurfer.web.de/?mc=100071&amp;distributionid=000000000066&quot;&gt;&lt;B&gt;http://smartsurfer.web.de/?mc=100071&amp;distributionid=000000000066&lt;/B&gt;&lt;/A&gt;  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://trapcode.twoday.net/stories/4573665/">
    <title>plot und story</title>
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    <description>An Edgars Geschichte läßt es sich recht schön zeigen. Was hat es denn nun mit Plot und story auf sich? E.M. Forster redet von Fabel und hatte uns damit zusätzlich verwirrt. &lt;br /&gt;
Edgar wollte unbedingt seine Obdachlosen auf dem Melatenfriedhof behalten. Sie gehören nicht zur story, sie gehören zu einem plot. Daß der einbeinige Leistungssportler Franck 300 Euro abknöpft, und wie er das anstellt - ein plot. Daß er später Franck &quot;rettet&quot; - plot. Daß die gedungenen Schläger Franck ausrauben - plot. Dustin Hofmann als Prof. Hilbert erklärt es mit der Schwingtür und dem dahinter liegenden Gang. Plots, das sind nichts anderes als die Szenen aus denen eine Geschichte besteht. &lt;br /&gt;
Redet man also von plotgetriebenen Geschichten, dann redet man in sofern Unsinn, weil es eben immer die Szenen sind, aus denen eine Geschichte besteht, egal ob der Autor sich diese Szenen vor dem Schreiben ausgedacht hat, oder während des Schreibens. &lt;br /&gt;
Doch zurück zu Edgar, und der Frage, warum er so scheitern mußte. Edgar hat plots gesammelt; er wollte sogar vor dem November einen ganzen Haufen solcher plots haben. Edgar hat aber keine Fabel, keine story oder Geschichte. Und genau hier liegt das Problem der meisten Amateure: sie haben keine Fabel, keine story. Da Edgar sein Melatenfriedhof so wichtig war kann man es bei seinem Beispiel am deutlichsten zeigen. Plot ist nett, ist aber eben immer nur eine oder mehrere Szenen lang. Ein Plot muß in eine story passen. &lt;br /&gt;
Was wäre in Edgars Fall die story? Die story ist der Gesamtzusammenhang. Die story bestimmt, ob es 50.000 Worte werden, bei der story geht es um die ganz einfache Frage: worum geht es in deiner Geschichte. Sagte Edgar, es geht in meiner story um Freundschaft, wäre dagegen nichts einzuwenden; dann müßten seine Plots nur eben diesem Ziel dienen und er müßte uns in wenigen Worten deutlich machen können, wie seine story vom Anfang zum Ziel gelangt. Schnell wird klar: Freundschaft zwischen einem einbeinigen Leistungssportler und einem betrogenen Milliardärssohn als story kommt bei Edgar nicht in Frage, weil er eben keinen kontinuierlichen Flußlauf hierfür hat. &lt;br /&gt;
Geht es um einen betrogenen Milliardärssohn? Schon möglich. Zumindest beinhaltete dies die Möglichkeit einer story. Aber in diesem Fall hätten die plots den Verlauf dieser story bestimmen müssen. Das aber tun sie nicht. Franck über einige Tage zu verfolgen hilft nicht, diese story in seinem Roman zu entdecken. Wollte Edgar also retten, was nicht zu retten ist, er hätte zuerst nach einer story suchen müssen. Die einzige brauchbare story, die er hat lautet: alteingesessene Parfümeriefirma ist in dunkle internationale (teilweise kriminelle) Machenschaften verwickelt. Der nichtsnutzige Erbe entdeckt diese Machenschaften und gerät in Lebensgefahr. &lt;br /&gt;
Von dieser story ausgehend hätte Edgar recherchieren müssen. Zuerst einmal die Frage: wie kann eine alteingesessene Firma in Schwierigkeiten kommen, die sie in die Fänge mafiöser internationaler Wirtschaftsgangster gebracht haben könnte? Zweite Frage: warum sollte der Vater/Inhaber seinen Sohn aus seinem Erbe drängen wollen? Dritte Frage: wie kann der mißratene Sohn den geschäftlichen Machenschaften des Vaters und seiner Geschäftspartner auf die Schliche kommen? Vierte Frage: wer der Beteiligten hat ein Interesse und die Möglichkeit den Sohn auf kriminelle Weise zu bedrohen? &lt;br /&gt;
Hätte sich Edgar diese Fragen gestellt, hätten ihm die Antworten plots geliefert, um die sich bei den Amateuren immer wieder alles dreht. Die plots einer Geschichte sind nämlich nichts anderes als die Antworten auf die Fragen, die sich aus dem Nukleus, der story, die man erzählen will, ergeben. Bei unserem manual liest sich das mittlerweile folgendermaßen. &lt;br /&gt;
Erster Schritt: Nach der story suchen die erzählt werden soll. Sie hat einen Anfang und ein Ende, und sie ist durch ein Thema bestimmt, das sich durch Fragen näher beschreiben läßt. Bsp. die story handele von der Freundschaft zwischen einem Alien und einem Menschen. Warum ist der Alien auf der Erde? Wo kommt er her? Wie lernt er den Menschen kennen? Warum freunden sich die beiden an? Welchen Ausgang hat ihre Freundschaft? 29/12/07 14:56</description>
    <dc:creator>Huineng</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Huineng</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://trapcode.twoday.net/stories/4560670/">
    <title>FW: Überarbeiten</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;TABLE id=&quot;alt&quot; style=&quot;PADDING-LEFT: 10px; FONT-SIZE: 9pt; MARGIN-LEFT: 20px; BORDER-LEFT: blue 2px solid; FONT-FAMILY: Verdana&quot;&gt;&lt;TBODY&gt;&lt;TR&gt;&lt;TD&gt;&lt;HR /&gt;&lt;B&gt;Von:&lt;/B&gt; &quot;Rainer Kyster&quot; &lt;BR /&gt;&lt;B&gt;Gesendet:&lt;/B&gt; 14.12.07 21:58:43&lt;BR /&gt;&lt;B&gt;An:&lt;/B&gt; &lt;B&gt;Betreff:&lt;/B&gt; Überarbeiten&lt;BR /&gt;&lt;FONT face=&quot;Courier New&quot; color=&quot;#008000&quot;&gt;&lt;P&gt;Das folgende stammt von Sol Stein, der der Einzige war, mit dessen Tips zum Überarbeiten eines Textes ich etwas anfangen konnte. Aus seinen Vorstellungen und meinen Kommentaren sollte es möglich sein, ein Vorgehen zu erarbeiten, wie man einen ersten Entwurf kritisch anschaut um Fehler im Text zu entdecken. Ein Punkt scheint mir vor allen anderen wichtig zu sein: es gibt nicht den &quot;richtigen&quot; Text. Stein versucht den Eindruck beim Leser zu erzeugen als käme es auf den Lektor an, daß aus dem Machwerk eines Autors ein guter Roman wird. Das ist natürlich Unsinn. Letztes Jahr habe ich Christel Tolstois &lt;I&gt;Krieg und Frieden &lt;/I&gt;vorgelesen. Das ist doch unzweifelhaft Weltliteratur, und der gigantische Entwurf ist ja auch beeindruckend. Aber wenn ich sehe, wie der Mann die Charaktere der Figuren verändert, ohne daß ich nachvollziehen könnte, warum die Veränderungen in dieser extremen Weise stattfinden, wie sie z.B. bei der Figur des Pierre stattfinden, dann finde ich das einfach nur mißlungen. Wichtig für einen erzählenden Text finde ich den Gesamteindruck. Kann man die Geschichte als solche akzeptieren, sind die geltenden Spielregeln eingehalten oder merkt man als Leser wo der Autor eintschieden hat, weil er eine bestimmte Richtung der Geschichte haben wollte, ohne daß die Figuren bereit gewesen wären ihm zu folgen. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Wie schon mehrfach erwähnt lese ich gern den Roman zum Film. Einer der letzten Filme, die wir gesehen hatten war &lt;I&gt;A Secret Affair &lt;/I&gt;ein TV-Film aus dem Jahr 1999 mit Janine Turner als weiblicher Hauptdarstellerin. Der Film war nach einem Roman Barbara Taylor Bradfords. Vergleicht man Film und Roman stellt man fest, daß beide so gut wie nichts miteinander zu tun haben. Das bedeutet aber nicht, wie im Fall Nicholas Sparks, daß der Roman so schlecht war, daß die Drehbuchautoren daraus erst einmal eine Geschichte machen mußten. Im vorliegenden Fall haben wir es mit zwei grundverschiedenen Geschichten zu tun, deren Romanvorlage sich nur schwer als romantischer TV-Film hätte verarbeiten lassen. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Was mir dabei auffällt sind zwei wesentliche Punkte. Zum einen erst einmal, daß Klischees nicht automatisch zu völlig mißlungenen Romanen führen müssen, daß sie im Gegenteil das Zeug zu Bestsellern haben. Wenn aber ein weitgehend aus Klischees bestehende Geschichte zu einem Bestseller werden kann, sind alle Überzeugungen Steins bezüglich Qualität Makulatur. Meine beiden Lieblingsautorinnen sind zur Zeit Barbara Kingsolver und Jane Rule. Komplexe Figuren zu erfinden, wie die beiden es vermögen kann man vermutlich nicht lernen. Jedoch kann man lernen handwerklich korrekte Geschichten zu schreiben, die interessant und spannend sind. Und genau darum geht es mir. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;Deshalb also im attachment ein längerer Beitrag aus Sol Steins Buch, der uns helfen könnte, eine Vorgehensweise zu finden, wie aus unseren ersten Entwürfen richtige Romane werden könnten. &lt;/P&gt;&lt;P&gt;R.K. &lt;/P&gt;&lt;P&gt; &lt;/P&gt;&lt;P&gt; &lt;/P&gt;&lt;P&gt; &lt;/P&gt;&lt;/FONT&gt;&lt;P&gt; &lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;BR /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td bgcolor=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://img.web.de/p.gif&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:verdana; font-size:12px; line-height:17px;&quot;&gt;Jetzt neu! Im riesigen WEB.DE Club SmartDrive Dateien freigeben und mit    &lt;br /&gt;Freunden teilen! &lt;A HREF=&quot;http://www.freemail.web.de/club/smartdrive_ttc.htm/?mc=021134&quot;&gt;&lt;B&gt;http://www.freemail.web.de/club/smartdrive_ttc.htm/?mc=021134&lt;/B&gt;&lt;/A&gt;  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;moblog_file&quot;&gt;&lt;a title=&quot;null&quot; href=&quot;http://trapcode.twoday.net/files/-iso-8859-15-Q-DCberarbeitung_eines_Erz-E4hltextes-ck/&quot;&gt;-iso-8859-15-Q-DCberarbeitung_eines_Erz-E4hltextes-ck&lt;/a&gt; (doc?=, 104 KB)&lt;/div&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://trapcode.twoday.net/stories/4497064/">
    <title>FW: Re: Blogkram</title>
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    <description>&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;TABLE id=&quot;alt&quot; style=&quot;PADDING-LEFT: 10px; FONT-SIZE: 9pt; MARGIN-LEFT: 20px; BORDER-LEFT: blue 2px solid; FONT-FAMILY: Verdana&quot;&gt;&lt;TBODY&gt;&lt;TR&gt;&lt;TD&gt;&lt;HR /&gt;&lt;B&gt;Von:&lt;/B&gt; kyster@web.de&lt;BR /&gt;&lt;B&gt;Gesendet:&lt;/B&gt; 02.11.07 08:28:36&lt;BR /&gt;&lt;B&gt;An:&lt;/B&gt; &quot;Kuester, Oliver&quot; &lt;BR /&gt;&lt;B&gt;Betreff:&lt;/B&gt; Re: Blogkram&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;TABLE style=&quot;PADDING-LEFT: 10px; FONT-SIZE: 9pt; MARGIN-LEFT: 20px; BORDER-LEFT: blue 2px solid; FONT-FAMILY: Verdana&quot;&gt;&lt;TBODY&gt;&lt;TR&gt;&lt;TD&gt;&lt;HR /&gt;&lt;B&gt;Von:&lt;/B&gt; &quot;Kuester, Oliver&quot; &lt;BR /&gt;&lt;B&gt;Gesendet:&lt;/B&gt; 01.11.07 23:43:40&lt;BR /&gt;&lt;B&gt;An:&lt;/B&gt; &lt;BR /&gt;&lt;B&gt;Betreff:&lt;/B&gt; Blogkram&lt;BR /&gt;&lt;BR /&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; color=&quot;#000000&quot; size=&quot;2&quot;&gt;So, über das Layout läßt sich streiten, aber ich komme langsam in die Sache rein, also unter der Adresse trapcode.twoday.net kommst du in den Blog, aber das ist langweilig, denn wenn ihr zwei Wochen in Heilighafen seit, geht das noch viel einfacher, mit einer Email. Du schickst an &lt;A href=&quot;mailto:trapcode.5738@twoday.net&quot;&gt;&lt;FONT face=&quot;Times New Roman&quot; size=&quot;3&quot;&gt;trapcode.5738@twoday.net&lt;/FONT&gt;&lt;/A&gt; eine Email, und die Software generiert aus Betreff und Text einen neuen Eintrag. &lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/FONT&gt; &lt;/DIV&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;Das mit dem Wetter ist ein kleiner Joke, kann ich aber auch wieder rausnehmen wenn das Wetter zu gut ist. Und nein ich verwende jetzt kein Smiley :-( upps, schon passiert. Da nur du als Contentmanager eingetragen ist und sonst niemand kann eigentlich auch niemand etwas kommentieren.&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;&lt;/FONT&gt; &lt;/DIV&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;So far,&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;DIV&gt;&lt;FONT face=&quot;Arial&quot; size=&quot;2&quot;&gt;O&lt;/FONT&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;P&gt;&lt;BR /&gt;&lt;FONT color=&quot;#ff66cc&quot; size=&quot;3&quot;&gt;Ich weiß, da ich es noch nicht gesehen habe, zwar nicht, was das mit dem Wetter ist. Da aber Rieke das bremer Wetter auf ihrem blog hat, könnte es vielleicht das beste sein, wenn bei mir Wettermeldung drin ist und bleiben sollte, das Heiligenhafener (also Fehmarner)  Wetter zu nehmen. Aber auch das werde ich ja, wenn ich die restlichen 94 mails gelöscht habe, sehen.&lt;/FONT&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;FONT color=&quot;#ff66cc&quot; size=&quot;3&quot;&gt;R.K.&lt;/FONT&gt; &lt;/P&gt;&lt;/TD&gt;&lt;/TR&gt;&lt;/TBODY&gt;&lt;/TABLE&gt;&lt;BR /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;table cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td bgcolor=&quot;#000000&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://img.web.de/p.gif&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;font-family:verdana; font-size:12px; line-height:17px;&quot;&gt;Der WEB.DE SmartSurfer hilft bis zu 70% Ihrer Onlinekosten zu sparen!   &lt;br /&gt;&lt;A HREF=&quot;http://smartsurfer.web.de/?mc=100071&amp;distributionid=000000000066&quot;&gt;&lt;B&gt;http://smartsurfer.web.de/?mc=100071&amp;distributionid=000000000066&lt;/B&gt;&lt;/A&gt;  &lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;</description>
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    <title>Umleitung</title>
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    <description>&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;p class=&quot;Stil1&quot;&gt;hier nun die richtige Adresse:&lt;/p&gt;
&lt;h1 class=&quot;Stil1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://huineng.twoday.net&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://huineng.twoday.net&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;156&quot; alt=&quot;Huineng&quot; width=&quot;200&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/trapcode/images/Huineng.gif&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/h1&gt;
&lt;p class=&quot;Stil1&quot;&gt;Dort ist jetzt die Verlinkung auch für den Account&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;


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